Auf amol is alles anders, auf amol is alles so still.

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Auf amol is alles anders, auf amol is alles so still.
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AUF AMOL

Nicht lang her, da standen wir barfuß am Feld.
Kalte Fiaß, an Hunger viel Arbeit koa´ Geld.
Dia G´schichten ham ma öfter k´eart,
Dia alt´n Leit ham´s uns erzählt.
Nur war´s nia wichtig, denn uns ja nie was g´fehlt.

Wir meinten, es kann immer so weiter geh´n.
Immer aufwärts, wie soll´s uns auch anders gescheh´n.
Doch wie schnell sich alles ändern kann,
in einer scheinbar heilen Welt.
Die Frage, wurd´schon lang nicht mehr gestellt.....


Auf amol is alles anders, auf amol is alles so still.
Auf amol kann kaoner mehr tuan, tuan was er will.
Die Zeit heilt alle Wunden, und auch diesmal wird es so sein,
und derweil, bleiben wir – daheim.


Doch koa Panik, schon bald sind wir wieder mobil.
Und auf den Straßen, sind wir da